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== Jeta ==
Aleksi i IV Angjelo ka qene i biri i [[Isaak II.]]. BeiNga einemnje Staatsstreichrreng seinesshteterore te luajtur nga xhahai i tij Onkels, deri fortancili qe nga ai momentqe qeverisi is als [[AlexiosAleksi III. (Byzanz)|AlexiosAleksi III.]] regierte, wurde der jugendliche AlexiosAleksi i ri u arrestua me gemeinsambabain mite seinemtij gestürztente Vaterrrezuar gefangennga genommenfroni. Er entkam 1201 und floh zu seinem Schwager [[Philipp von Schwaben]], der mit seiner Schwester [[Irene von Byzanz|Irene]] verheiratet war. Während seines Aufenthalts bei Philipp traf er dessen Vetter [[Bonifatius I. (Montferrat)|Bonifatius von Montferrat]], den Führer des [[Vierter Kreuzzug|Vierten Kreuzzugs]]. Bonifatius und Alexios wollten den Kreuzzug nach [[Konstantinopel]] umleiten, um Alexios III. zu vertreiben. Im Gegenzug versprach Alexios die Verstärkung des Kreuzfahrerheeres durch [[Byzantinisches Reich|byzantinische]] [[Byzantinisches Heerwesen|Soldaten]] und 200.000 Silbermark zum Begleichen der Vorauszahlungen [[Republik Venedig|Venedigs]]. Bonifatius und andere Führer des Kreuzzuges stimmten dem Angebot zu, so dass das eigentliche Ziel verworfen und stattdessen Konstantinopel angesteuert wurde. Die Reaktion der heimischen Bevölkerung auf die Rückkehr Alexios’ war zweigeteilt: Nderkohe qe u prit ne menyre miqesor [[Dyrrhachion]] ,ne vend te tjera e prit me refuzime, da viele Einwohner Alexios III. - entgegen den westlichen Machthabern - als rechtmäßigen Herrscher betrachteten. Nachdem die Kreuzfahrer am 24. Juni 1203 Konstantinopel erreicht hatten, begannen mehrwöchige Verhandlungen mit dem Usurpator. Da diese jedoch keinen Erfolg brachten, musste Alexios erkennen, dass er seinen Anspruch nur mit militärischen Mitteln durchsetzen konnte.
 
Als die Kreuzfahrer am 17. Juli 1203 die Stadt angriffen, floh Alexios III. nach [[Thrakien (byzantinisches Thema)|Thrakien]]. Doch die Byzantiner wählten nicht Alexios Angelos zum neuen Herrscher, sondern setzten seinen Vater Isaak wieder auf den Thron. Dieser war jedoch nach seinem Sturz geblendet worden und befand sich nach langjähriger Gefangenschaft in einer so schlechten Verfassung, dass er kaum regierungsfähig war. Auf Drängen der Kreuzfahrer rief Isaak seinen Sohn am 1. August als Alexios IV. zum Mit-Kaiser aus; faktisch lag die Macht jedoch allein bei Alexios.
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