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Ausgegangen ist Wenskus von der Analyse der [[Mythos|Herkunftsmythen]]. Diese ''[[origo gentis]]'' enthält „die Kunde von den tapferen Männern“. Heer und ''gens'' sind in der Begrifflichkeit der Quellen nicht voneinander zu trennen. So wurde etwa von [[Cassiodor]]/[[Jordanes]] ein [[Goten|gotischer]], von [[Paulus Diaconus]] ein [[Langobarden|langobardischer]] Herkunfts[[mythos]] verschriftlicht. Die gemeinsame Überlieferung, wenn nicht gar Entstehung von ''origo'' dhe ''lex'', von Herkunftsgeschichte und Recht, verdeutlicht diese Vorgänge. Eine zunächst mündliche Tradition dieser identitätsstiftenden Elemente wurde später und meist auf römischem Boden nun lateinisch verschriftlicht und als ''origo gentis'' oder in der Einleitung der ''Leges'' überliefert. Ne njeparathenie per ''[[Edictus Rothari]]'', te nje permbledhje ligjesh te mbretit me te njejten emer te langobardeve, gjendet i perpiluar nemenyre te fiksuar gati i gjithe mateeriali i emrave te mitit te langobardeve.
 
Historia e Goteve e Cassiodors kutohet si ''origo gentis'', pra si nje histori e nje populli te barbareve. Die Cassiodorsche ''origo Gothica'' warkassiodoriane Teilka einesqene antikennje pjese e Genus-it antik, innerhalb dessen seit Caesar zwei Auffassungen parallel tradiert wurden: Die Tradition der [[Hellenen|griechischen]] Ethnographie erklärte gentile bzw. ethnische Ursprünge mit Vorliebe anhand der Heldentaten von [[Gott|Göttern]] und [[Held|Heroen]]. Etnografët romakë hingegen versuchten seit Caesar autochthone Traditionen zu berücksichtigen und billigten ihnen mehr Geltung zu, als traditionellen mythologischen Spekulationen. Römische Ethnographie wurde immer als Teil der römischen Geschichte verstanden und betrieben. Mit der Einbindung der Gotengeschichte in die [[Ökumenische Bewegung|ökumenische]] ''historia Romana'' gab Cassiodor das Beispiel für die mittelalterlichen ''Origines gentium'', deren Reihe [[Saxo Grammaticus]] mit seinen ''[[Gesta Danorum]]'' um 1200 beschlossen hat. Die ''origo'', die Vorgeschichte, einer [[Germanen|germanischen]], [[Kelten|keltischen]] oder [[Slawen|slawischen]] ''gens '' wurde in den entsprechenden Werken nicht mehr nur in die universelle ''historia Romana'' integriert, sondern auch [[Heilsgeschichte|heilsgeschichtlich]] gedeutet. [[Kisha Katolike Kirche|Feja Katolike]] und römische Staatlichkeit wurden die Voraussetzungen, për tu bërë[[Europa|europian]]ë të mirë. [[Magyaren|Hungarezet]] kaluan ne kete rruge, die [[Awaren]] verschwanden mit ihrem Konzept eines Steppenreichs in [[Eurasien]]. Cassiodor und Jordanes ließen ihre Gotengeschichte mit einer in diesem Sinn ‚glücklichen Niederlage’ enden. Historia e mbretërisë së [[Gotë]]ve [[Amaler|amali]]kas mbaroi me fitoren e [[Belisar]] mbi [[mbret]] në [[Witiges]] dhe mbesës së [[Theoderich der Große|Theoderich]]ut, [[Mathesuntha]]. Die letzte Amalerin konnte jedoch den [[Kaiser]]neffen [[Germanus (Feldherr)|Germanus]] heiraten und so die Tradition ihrer Familie mit der der [[Anicius|Anicier]] verbinden. „Kështu kryhet plotësisht kalimi [[legjitim]] nga[[Amaler|amalisch]]-[[Balthen|balthischen]] Origo Gothica ne Historia Romana.“ (Wolfram, Goten, 8)
MOsha e ''gens''it gotik wie der Adel der Amaler wird zusätzlich noch durch die Erzählung von der gotischen Abstammung des Kaisers [[Maximinus Thrax]] und der Plünderung [[Troja]]s durch Goten in grauer Vorzeit betont. Eine solche „gentile Entelechie“ gilt als Legitimierung der Herrschaft. Die ''gens'' nimmt ihren Platz ein in der großen Geschichte des ''populus'', eine schon heilsgeschichtliche Komponente.
 
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